Wir kennen fast alle diese Situation am Morgen: Wir stehen auf, schlürfen zum Badezimmer und sehen plötzlich im Spiegel aufgedunsener aus als sonst. Glücklicherweise sind diese Schwellungen im Gesicht nichts Besorgniserregendes und leicht zu vermeiden, wenn man genau weiß, was sie auslöst.
Ein aufgeblähtes Gesicht entsteht normalerweise durch Wassereinlagerungen und überschüssige Flüssigkeit im Gesicht. Eine Ursache für Wassereinlagerungen, die viele übersehen, ist die Ernährung. Vor allem ein hoher Salzkonsum kann dazu führen, dass Ihr Körper mehr Wasser zurückhält und somit zu einem geschwollenen Gesicht am nächsten Morgen führen.
Die Art und Weise, wie Sie schlafen, kann ebenfalls einen Einfluss auf die Schwellungen haben. Wenn Sie zum Beispiel mit dem Gesicht nach unten schlafen, kann dies den Blutfluss in Ihrem Gesicht beeinträchtigen und zu einer Ansammlung von Flüssigkeiten führen.
Wenn Sie allergisch auf bestimmte Substanzen in Ihrer Umgebung reagieren – sei es Staub, Tierhaare oder Pollen – kann dies zu einer Entzündung der Nasenschleimhaut führen, was wiederum zu Schwellungen im Gesicht führen kann.
Das prämenstruelle Syndrom kann auch zu einem geschwollenen Gesicht am Morgen führen. Während dieser Zeit treten hormonelle Veränderungen auf, die zu vermehrter Wassereinlagerung führen können. Schwankungen der Hormone Progesteron und Östrogen können den Natriumspiegel erhöhen, was dazu führt, dass der Körper mehr Wasser zurückhält und Schwellungen verursacht, einschließlich eines geschwollenen Gesichts.
Tipp: Um Schwellungen zu reduzieren und das Gesicht zu erfrischen, können Sie Augenpads über Nacht in den Kühlschrank legen. Besonders beliebt sind die Augenpads von Grace & Stella.
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